cafe palestine kopf

Zürich   Quartierzentrum Aussersihl  / Bäckeranlage   Hohlstr. 67, 8004 Zürich 

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CPFlyer Apr 1.Mai 2019Sonntag 28. April 2019,  15.30 bis 20 Uhr

Mit Büchertisch und Produkten aus Palästina                      

Palästina-Fest

9 Jahre Café Palestine  

Dabke Phönix hellSamiSophiaSaanaa 1Bahur Ghazi 1 

Phönix: Dabke Gruppe     

Sami Daher, Sophia Berger und Sanaa Rafee:

Volkserzählungen aus Palästina (arabisch / schweizerdeutsch)

Bahur Ghazi: Oud

Natürlich gibt es an diesem Sonntag auch Köstlichkeiten aus der palästinensischen Küche.

An verschiedenen Tischen werden ausserdem Produkte aus Palästina zum Verkauf angeboten: Olivenöl und Datteln.

Ein Büchertisch mit viel Infomaterial lädt ein zum Stöbern und zum Kauf ausgewählter Literatur, sowie von DVDs zum Thema Palästina.

 

Bern, Rest. Schmiedstube, Schmiedenpl. 5                                        >>> FLYER <<<

Menschenrechtsorganisationen in Israel und Palästina sind trotzdem wirksam

Nirit Sommerfeld (Geschäftsführerin BIB)
                                  und Geri Müller (Präsident GSP)

Nirit FlyerGeri Flyer

 

Vorspann:

Zu Beginn der Veranstaltung wird der palästinensische Künstler 

Hamza Badran

sich vor- und seine Kunst darstellen. Wir freuen uns sehr, dass wir Sie alle an seinen Werken teilnehmen lassen können.

 

 


Statt seine Politik zu ändern versucht Israel alles, um Kritik zu verhindern. Dies spürt man nicht nur im Nahen Osten. Auch in Europa und in der Schweiz hat das Auswirkungen. Was wir dagegen tun, erläutern die beiden Leitenden der jeweiligen Organisation. Das sind:

Die Jüdin Nirit Sommerfeld hat ihre ersten Lebensjahre in Israel verbracht, dann übersiedelte die Familie nach München. 2016 war sie Mitbegründerin von BIB, des „Bündnisses zur Beendigung der israelischen Besatzung“ und war die ersten beiden Jahre dessen Geschäftsführerin.

Geri Müller, seit Sommer 2018 Präsident der GSP, war als Politiker jahrelang im Nahen Osten engagiert, u.a. in einem EU-Team Beobachter bei den palästinensischen Wahlen von 2006. Eine Erfahrung, die ihn bis heute beschäftigt.

Hamza Badran (24.6.1993) ist Contemporary Visual Artist. Er ist einer der vielen gestalterischen Künstlerinnen und Künstler aus Ramallah, in der besetzten Westbank. Die Fachhochschule FHNW, Abteilung Kunst in Basel wurde auf ihn aufmerksam, und eine Jury befand seine Arbeiten als qualitativ derart hochwertig, dass sie ihm das Masterstudium in Basel ermöglicht. Die GSP wurde von der Direktorin, Frau Prof. Chus Martinez, angefragt, dies finanziell zu unterstützen.

 Givat Haviva

GIVAT HAVIA-KONFERENZ

So. 14. April 2019  15 bis 21 h                  >>> FLYER <<<

Kulturhaus Helferei, Kirchgasse 13, 8001 Zürich

Vom regionalen Konflikt zu einer Shared Society

Weiterlesen: GIVAT HAVIA-KONFERENZ

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Quartierzentrum Aussersihl  / Bäckeranlage   Hohlstr. 67, 8004 Zürich

Sonntag 16. Dezember 2018

Palästinensisches Essen ab 17 Uhr

Hauptprogramm 18 Uhr

Mit Büchertisch und Produkten aus Palästina                                       >>> FLYER <<<

Vernissage

Plakate Palästina

Musikalische Begleitung: 

Mahdi Al-Tashly (Oud)

Junge Gestalter präsentieren ihre Arbeiten.

Nach einem Input über den Alltag der palästinensischen Bevölkerung
unter militärischer Besatzung haben sie ihre Eindrücke künstlerisch
in visuelle Sprache umgesetzt.

Montag, 6. Mai 2019 19.30 Uhr   

RomeroHaus Luzern  Kreuzbuchstrasse 44, 6006 Luzern

IL PalWie weiter mit der Diskussion

über diesen Konflikt bei uns?

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Politik aktuell mit Andreas Zumach, Journalist, im Gespräch mit Sibylle Elam, Jüdische Stimme für Demokratie und Gerechtigkeit in Israel/Palästina

Was bedeutet das Ergebnis der israelischen Parlamentswahlen von Anfang April für den Konflikt mit den Palästinensern/-innen und für die innenpolitische Situation in Israel?

Wie gut stehen die Chancen noch für eine gerechte Zweistaatenlösung? Welche Aussichten auf ein demokratisches Israel gibt es nach dem «Nationalitätengesetz» von 2018, das den jüdischen Charakter des Landes hervorheben soll?

Wann ist Kritik an der israelischen Regierungspolitik legitim, wann ist sie antisemitisch? Gibt es eine Grenze des Sagbaren?

Darüber diskutiert Andreas Zumach mit Sibylle Elam.

Eintritt Fr. 18.- / 15.- für Studierende