Die GSP bedankt sich für Ihre Spende >>> IBAN: CH80 0900 0000 1000 4334 2 Gesellschaft Schweiz-Palästina

Zürich Quartierzentrum Aussersihl / Bäckeranlage Hohlstr. 67, 8004 Zürich
Palästinensisches Essen ab 17 Uhr, Referat / Diskussion 18 h
Mit Büchertisch und Produkten aus Palästina

Der jüdische Verleger Abraham Melzer >> Mehr dazu im Palästina-Portal
Abraham Melzer ist in Israel aufgewachsen und lebt seit 1958 in Deutschland. Bis 2012 führte er den Joseph-Melzer-Verlag, den sein Vater gegründet hatte. Er verlegte zahlreiche Bücher sowie eine Zeitschrift zum Nahost-Konflikt.
- 120 Jahre Zionistenkongress- 100 Jahre Sykes-Picot & Balfour Erklärung- 70 Jahre Nakba- 50 Jahre Besatzung des restlichen Palästina- 10 Jahre Gaza Blockade www.nakba-2018.ch
Das sind die Spuren der Entrechtung der Bevölkerung Palästinas.
Dem wollen wir, die GSP zusammen mit weiteren Palästina-Solidaritäts Gruppen und Organisationen ein Gegenzeichen setzen:
Eine einjährige Kampagne Nakba-2018 von November 2017 bis November 2018
In der Deutschschweiz starten wir am Samstag, 11. November mit einem grossen Anlass in Zürich.


Café Palestine Bern
ab 18 Uhr Palästinensisches Essen >>> FLYER <<<
Brasserie Lorraine Quartiergasse 17, Bern
Als Basisorganisation im besetzten Westjordanland:
Der grösste Teil des Westjordanlandes wird vollständig von Israel kontrolliert. Hier gilt Militärrecht und absolutes Bauverbot.
Täglich werden zivile Strukturen – Schulen, Häuser, Strassen – abgerissen, Menschen vertrieben. Was bedeutet es, als Basisorganisation in einem besetzten Gebiet tätig zu sein? Wie geht man damit um, wenn etwas gestern aufgebaut wurde, heute nicht mehr steht? Wie können die auferlegten Hürden überwunden werden, um den Menschen eine bessere Zukunft zu ermöglichen?
Hamed Qawasmeh ist palästinensischer Menschenrechtsaktivist in Hebron. Er hat die NGO HIRN (Hebron International Resources Network) gegründet mit dem Ziel, die dringendsten Bedürfnisse der am stärksten betroffenen palästinensischen Bevoökerung zu befriedigen. –
Vortrag in englischer Sprache. Dattelverkauf, Kollekte
Nächstes Café Palestine: 4. Dezember 2017
Nach der palästinensischen Knesset-Abgeordneten Hanin Zoabi im vergangenen Jahr waren Miko Peled, israelischer Aktivist und Unterstützer einer Einstaatenlösung für Alle zwischen Mittelmeer und Jordan und Yousef Jabareen, palästinensischer Knesset-Abgeordneter der gemeinsamen Liste die Referenten im Rahmen der Generalversamlung der GSP am Samstag, 17. Juni 2017 im Kornhaus Bern.
Mehr zu den beiden Persönlichkeiten lesen Sie hier.
Wie schon 2016 konnten wir die beiden Referate und auch die anschliessende Diskussion auf Video aufnehmen - und sie sind nun auf Youtube zu sehen:
Teil I Miko Peled Teil II Yousef Jabareen Teil III Diskussion Alles zusammen
38 Min. 48 Min. 34 Min 120 Min.

Zürich Quartierzentrum Aussersihl / Bäckeranlage Hohlstr. 67, 8004 Zürich
Palästinensisches Essen ab 17 Uhr, Referat / Diskussion 18 h
Mit Büchertisch und Produkten aus Palästina >> FLYER <<
Sehen und gesehen werden –
Als Menschenrechtsbeobachterin unterwegs in Palästina/Israel im Programm von EAPPI
Margrith Nagel lebte von April bis Juli 2017 mit Teamkollegen/innen aus England, Österreich und Schweden in Yanoun.
Yanoun gehört zu den kleinsten Dörfern im besetzten palästinensischen Gebiet und ist seit 1996 von Siedlungen umgeben.
Im Jahr 2002 fielen israelische Siedler in das Dorf ein und zwangen die Dorfbewohner/ innen aus ihren Häusern, nach sechs Jahren ununterbrochener Belästigung.
Der Dorfvorsteher erinnert sich an die Ereignisse von 2002: "Sie kamen mit Hunden und Waffen, jeden Samstag in der Nacht. Sie schlugen Männer vor ihren Kindern. An einem Samstag sagten sie, dass sie am nächsten Samstag niemanden mehr hier sehen wollten und dass wir wegziehen sollen. Darauf verliessen alle das Dorf innerhalb dieser Woche. "
Israelische Friedensaktivisten/innen begleiteten die Bewohner/innen später zurück in ihr Dorf, und seither gibt es diese internationale Schutzpräsenz.
In ihrem Vortrag berichtet Margrith Nagel über den Alltag der Palästinenser/innen in Yanoun und den umliegenden Dörfern. Zusammen mit ihren Kollegen/innen begleitete sie Schüler/innen in die Schule, erlebte Häuserzerstörungen und Siedlerübergriffe oder begleitete Frauen und Männer durch die Checkpoints. Sie konnte viel Solidarität von israelischer Seite erfahren, was für sie Hoffnung auf Frieden bedeutet.
Einen ersten Eindruck davon hat sie bereits auf ihrem Blog vermittelt.