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Zürich Quartierzentrum Aussersihl / Bäckeranlage Hohlstr. 67, 8004 Zürich
Palästinensisches Essen ab 17 Uhr, Referat / Diskussion 18 h
Mit Büchertisch und Produkten aus Palästina >> FLYER <<
Sehen und gesehen werden –
Als Menschenrechtsbeobachterin unterwegs in Palästina/Israel im Programm von EAPPI
Margrith Nagel lebte von April bis Juli 2017 mit Teamkollegen/innen aus England, Österreich und Schweden in Yanoun.
Yanoun gehört zu den kleinsten Dörfern im besetzten palästinensischen Gebiet und ist seit 1996 von Siedlungen umgeben.
Im Jahr 2002 fielen israelische Siedler in das Dorf ein und zwangen die Dorfbewohner/ innen aus ihren Häusern, nach sechs Jahren ununterbrochener Belästigung.
Der Dorfvorsteher erinnert sich an die Ereignisse von 2002: "Sie kamen mit Hunden und Waffen, jeden Samstag in der Nacht. Sie schlugen Männer vor ihren Kindern. An einem Samstag sagten sie, dass sie am nächsten Samstag niemanden mehr hier sehen wollten und dass wir wegziehen sollen. Darauf verliessen alle das Dorf innerhalb dieser Woche. "
Israelische Friedensaktivisten/innen begleiteten die Bewohner/innen später zurück in ihr Dorf, und seither gibt es diese internationale Schutzpräsenz.
In ihrem Vortrag berichtet Margrith Nagel über den Alltag der Palästinenser/innen in Yanoun und den umliegenden Dörfern. Zusammen mit ihren Kollegen/innen begleitete sie Schüler/innen in die Schule, erlebte Häuserzerstörungen und Siedlerübergriffe oder begleitete Frauen und Männer durch die Checkpoints. Sie konnte viel Solidarität von israelischer Seite erfahren, was für sie Hoffnung auf Frieden bedeutet.
Einen ersten Eindruck davon hat sie bereits auf ihrem Blog vermittelt.

Zürich Quartierzentrum Aussersihl / Bäckeranlage Hohlstr. 67, 8004 Zürich
Sonntag 29. Oktober 2017, ab 17 Uhr Palästinensisches Essen ab 17 Uhr, Referat / Diskussion 18 h
Mit Büchertisch und Produkten aus Palästina
Journalist & Nahostexperte
Welche Lösung für den Konflikt Israel/Palästina ist wünschenswert, welche realistisch?

* jetzt auf Deutsch bei edition8
1967 führte General Matti Peled Israel in einen Krieg, der zur Besetzung der palästinensischen Gebiete führte. Später setzte er sich für Versöhnung und Frieden ein.
Miko Peled, sein Sohn, stellt sich nach 50 Jahren völkerrechtswidriger Besetzungspraxis von Israel zwei Fragen: Was habe ich von meinem Vater gelernt? Wie können Israelis und Palästinenser jene Feindschaft überwinden, die täglich Menschenleben fordert?
Bern, Samstag, 17. Juni 2017 16.00 Uhr (anschliessend an die GV der GSP) >> FLYER <<
im Kornhausforum, Kornhauspl. 18 (in englischer Sprache mit Übersetzung auf Deutsch)
zusammen mit dem palästinensischen Knesset-Abgeordneten Yousef Jabareen
>>> mehr dazu
und
Zürich, Montag, 19. Juni 2017 19.00 Uhr
Universität Zürich (Hauptgebäude)
Rämistr. 71, Hörsaal KOL F-101
Moderation: Erich Gysling >> Inserat <<
Eine Veranstaltung des Asien-Orient-Instituts, Abteilung Islamwissenschaft (in englischer Sprache)

Zürich Quartierzentrum Aussersihl / Bäckeranlage Hohlstr. 67, 8004 Zürich
Palästinensisches Essen ab 17 Uhr, Referat / Diskussion 18 h
Mit Büchertisch und Produkten aus Palästina
Leben und Arbeiten in Gaza
Abed Schokry hat 17 Jahre in Deutschland gelebt.
2007 ist er mit seiner Familie nach Gaza zurückgekehrt.
(in deutscher Sprache)
Mit dieser Veranstaltung verabschiedet sich das Café Palestine in die Sommerferien.
Wir sind zurück am Sonntag, 24. September 2017.

Zürich Quartierzentrum Aussersihl / Bäckeranlage Hohlstr. 67, 8004 Zürich
Palästinensisches Essen ab 17 Uhr, Fillm / Diskussion 18 h >>> FLYER
Mit Büchertisch und Produkten aus Palästina
Gemeinschaftszentrum Aussersihl / Bäckeranlage
Hohlstr. 67, 8004 Zürich
Combatants for PeaceWir zeigen den Film: Disturbing the Peace (mit engl. Untertiteln)
Einführung und Diskussion:
Inbal Ben Ezer, ehemaliger Aktivistin bei Combatants for Peace
Unter dem Motto „Regierungen schliessen Friedensverträge – Frieden machen können nur Menschen“ sind die Combatants for Peace-AktivistInnen überzeugt, nur gemeinsam könne der Teufelskreis von Gewalt und damit auch die Besatzung beendet werden. Dazu gehört auch die Einsicht, dass Israel erst dann in Frieden leben kann, wenn es mit Palästina Frieden geschlossen hat.
Die israelisch-palästinensische Organisation Combatants for Peace – Kämpfer für den Frieden – wurde 2006 gegründet von ehemaligen israelischen Elite Kampf-Soldaten und palästinensischen Freiheitskämpfern – viele von ihnen über Jahre in israelischen Gefängnissen.
Der Film zeigt auf eindrückliche Weise ihren schwierigen Weg für eine bessere Zukunft, von dem sie sich durch alle Widrigkeiten nicht abbringen lassen. Sie sind inzwischen für den Friedensnobelpreis 2018 nominiert – hoffen wir, dass ihnen der Durchbruch auf dieser Ebene schon mal gelingt.