Associazione Svizzera-Palestina

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Veranstaltungen (Archiv)

Cafe Palestine Bern

Café Palestine Bern

Montag, 11. April 2016, 19 Uhr

ab 18 Uhr Palästinensisches Essen                     >>> FLYER <<<

Brasserie Lorraine

Ahmad Safi

Animal Rights Activism under Occupation

Sabato 2 aprile 2016, 15.30 – 17.30                                                 >>> FLYER <<<

Kornhausforum, Kornhausplatz 18, Berna (a 10 min. dalla stazione FFS)

Hanin Zoabi 1Israele – «La sola democrazia del Medio-Oriente»?
La lotta contro la discriminazione dei  e delle Palestinesi

Hanin Zoabi, Membro del partito Balad, deputata alla Knesset

[ Assemblea pubblica - Conferenza (in lingua inglese) ]

Un anno fa, quattro partiti politici israeliani si sono uniti per la prima volta su una lista comune.  Questa  lista comprende: Hadash/ Fronte democratico pour la pace et l’uguaglianza, la Lista araba unita, Balad et Ta’al. Ne fanno parte 13 deputati e la lista rappresenta così la terza frazione per importanza del parlamento israeliano, la Knesset, e la sola vera opposizione. Balad s’impegna per uno «Stato di tutti i cittadini» sulla base della piena uguaglianza dei diritti.  
Hanin Zoabi, la prima donna eletta dalla popolazione palestinese di Israele alla Knesset, difende posizioni impegnate e si è pure fatta notare a livello internazionale per la sua partecipazione a delle azioni extraparlamentari, come la «Flottiglia» contro il blocco di Gaza. Attualmente è bersaglio degli attacchi dei partiti governativi che tentano in vari modi di ostacolare la sua attività di parlamentare.  Tuttavia il tentativo di escluderla dalle elezioni è fallito. Per contro recentemente è stata sospesa per quattro mesi dalla Knesset per la sua solidarietà con i palestinesi abbattuti dalla polizia o dall’esercito israeliano.

Stellungnahme der GSP zum

Yaalon ParmelinEmpfang des vermutlichen Kriegsverbrechers und
israelischen Verteidigungsministers Ya'alon am 11. Februar 2016 durch den Bundesrat in Bern

>>> vollständiger Text

Unsere Behörden bequemen sich von Zeit zu Zeit zu einer Kritik Israels ohne auch nur die harmlosesten Massnahmen zu treffen um auf die Verantwortlichen des zionistischen Staates Druck auszuüben.

Zu diesen Massnahmen gehören

  • sofortiger Stopp der militärischen Zusammenarbeit mit Israel
  • vollständiges Embargo gegen militärischer Güter aus und für Israel
  • Einsatz für den Respekt der Menschen- und des internationalen Rechts in Israel/Palästina
  • Druck zur sofortigen und vollständigen Aufhebung der Blockade des Gazastreifens
  • Anerkennung des Staates Palästina

Palästina - Drei Themenabende

reformierte Kirchen Hottingen & Neumünster       >>> FLYER <<<
www.kreuzkirche.ch / www.neumünster.ch

Zürich, Kirchgemeindehaus Neumünster, Seefeldstrasse 91 8008 Zürich 

Shelley BerlowitzMittwoch, 6. April 19.30

Israel und Palästina: unvereinbare Geschichte(n)
Dr. Shelley Berlowitz
Soziologin und Historikerin, in Tel Aviv geboren, in Zürich aufgewachsen. Mitglied der Jüdischen Stimme für Demokratie und Gerechtigkeit in Israel und Palästina.   >>> mehr

Andreas KresslerMittwoch, 13. April 19.30

Das HEKS in Palästina.

Ein beherztes Engagement für den Frieden
Andreas Kressler
Jurist, seit 2015 Direktor des HEKS, Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz.   >>> mehr

Sumaya Farhat NaserMittwoch, 20. April 19.30

Palästina – eine Innenansicht. Herausforderungen in der Friedensarbeit
Dr. Sumaya Farhat-Naser
Dozentin Universität Birzeit / Palästina, Leiterin Projekt «Fortbildung und Friedenserziehung» in Palästina, Trägerin zahlreicher Preise und Awards für ihre Friedensarbeit.    >>> mehr

PROGR Zentrum für Kulturproduktion in Bern  Waisenhausplatz 30

Mittwoch 09.03.16, 20:30 (Tür 19:30), CHF 28.–       Org: bee-flat

Wasl 1600 1200Wasl (Palestine/France/CH)

Sounds Across Borders  -  Arabische Stimmungen

Kamilya Jubran (voc, oud), Sarah Murcia (b), Werner Hasler (tp, electronics)

Das arabische Wort «Wasl» bedeutet soviel wie «Verbindung». Genau darum geht es der palästinensischen Sängerin und Oud-Spielerin Kamilya Jubran, wenn sie zusammen mit der französischen Bassistin Sarah Murcia und dem Berner Trompeter und Elektromusiker Werner Hasler die Bühne betritt. In einem feinfühligen Dialog überschreiten die drei herausragenden Musiker Grenzen und suchen Verbindungen. Kamilya Jubran präsentiert auf ergreifende Weise die arabische Kultur. Ihre Mittel sind emotionale Melodien und poetische Texte. Die überaus wendige Bassistin Sarah Murcia bringt Ideen aus Jazz und Klassik ein. Werner Hasler ist ein Meister der ausdrucksstarken Klänge und deren elektronischen Verfremdung. Zu dritt formen sie eine Art musikalische Lyrik, die so manches miterleben lässt. Es ist Musik, die ihre Kraft nicht mit lauten Tönen zeigt, sondern mit starken Stimmungen. Und das ist nicht minder dramatisch.

Mit dem Gesang, den Kamilya Jubran über diese moderne Musik legt, spannt sie den Bogen zwischen verschiedenen Regionen der arabischen Welt. Ihre Texte basieren auf Gedichten von zwei grossen Autoren: von Salman Masalha, er stammt aus der israelitisch-palästinensischen Stadt Jerusalem, und von Hasan Najmi aus Marokko.