L'ASP vous remercie pour votre don >>> IBAN: CH80 0900 0000 1000 4334 2 Association Suisse-Palestine

Quartierzentrum Bäckeranlage Hohlstr. 67, 8004 Zürich
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Corona - sicher: leider ohne Essen und Trinken Zutritt mit Maske & Erfassung Gästekontakten (Name, Vorname, Tel.) |
Türöffnung 17.30 Vortrag: 18.00 >>> Flyer <<<
von und mit
Wegen Corona live zugeschaltet über Internet aus Jerusalem
Die Lage der Menschen in Palästina wird tagtäglich schlimmer und unerträglicher. Die Hoffnung, dass statt Besatzung und autoritärer Herrschaft endlich ein Leben in Freiheit möglich wird, nimmt zusehends ab.
Trotzdem geben viele nicht auf, halten an ihrem Traum von der Freiheit fest. Es sind dies Menschen, die sich in der Lokalpolitik, sowohl von unten als auch auf der Ebene der Eliten dafür einsetzen, Menschen die in NGOs aktiv sind wie auch Einzelkämpfer*innen.
Sie alle kämpfen in ihren konkreten Lebenszusammenhängen für demokratische und partizipatorische Freiräume.
Frieden wird erst möglich sein, wenn alle Menschen zwischen Mittelmeer und Jordan frei sind!
Unsere Referentin
Die aus Stuttgart stammende Politikwissenschaftlerin Helga Baumgarten lebt seit vielen Jahren in Palästina und hat das „Geschehen“ in Palästina und Israel insbesondere als Professorin an Universität Bir Zeit bei Ramallah hautnah miterlebt.
Zusammenfassung des Vortrags: H.Baumgarten-Zusammenfassung-Vortrag_27.9.2020.pdf
... und hier nochmals als Youtube Video:

Quartierzentrum Bäckeranlage Hohlstr. 67, 8004 Zürich
Palästinensisches Essen ab 17 Uhr >>> Flyer <<<
Büchertisch & Stickereien von der Frauenkooperative Women in Hebron
Hauptprogramm 18 Uhr
Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41, 3011 Berne
13.30 Assemblée Générale - Les personnes intéressées sont cordialement invitées !
15.00 - 16.30 Conférence publique >>> FLYER <<<

(Conférence en anglais avec traduction en chuchotage si nécessaire)
Mazin Qumsiyeh est originaire d'une famille bien implantée de Beit Sahour/Bethléem. Né en 1957, il a vécu la guerre des six jours à l'âge de dix ans. La fascination pour la nature le conduisait très jeune à étudier aux Etats-Unis, où il faisait une carrière réussie dans différentes universités. En 2008, il est re- tourné en Palestine avec son épouse et a lancé un certain nombre d'institutions et de projets.
« Mon souci de l'environnement, de tous les êtres vivants sur terre », dit-il, « s'est traduit par mon intérêt pour le bien-être des gens ». C'est ainsi que nous avons fait connaissance de lui surtout par ses actions de résistance non-violente contre l'occupation.
A côté de son enseignement et de ses recherches en tant que professeur aux universités de Bethléem et de Birzeit, il a fondé avec son épouse Jessie le «Palestine Institute for Biodiversity and Sustainability» (PIBS) et le «Palestine Museum of Natural History» (PMNH) à Bethléem. www.palestinenature.org
Dans sa conférence, il trace l'histoire récente de la Palestine et désigne ses contextes actuels.
Tout le monde est invité à assister à cet événement. Invitez aussi vos amis ! Merci beaucoup.
Le comité de l’Association Suisse-Palestine (ASP)


Zürich Quartierzentrum Aussersihl / Bäckeranlage Hohlstr. 67, 8004 Zürich
Palästinensisches Essen ab 17 Uhr, Referat / Diskussion 18 h >> FLYER <<
Mit Büchertisch und Produkten aus Palästina
Bern Brasserie Lorraine Quartiergasse 17, Bern
Palästinensisches Essen ab 18 Uhr, Referat / Diskussion 19 h >> FLYER <<
Mit Büchertisch und Datteln aus Palästina
Fayrouz SharqawiDirektorin von Grassroots Jerusalem
Vortrag in englischer Sprache Kollekte
Der internationale Tourismus ist für Israel ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Doch selbst wenn diese Touristen Ostjerusalem und Orte in der Westbank besuchen, kann die palästinensische Seite davon kaum profitieren. Nur 20% der Touristen, die Jerusalem besuchen, wohnen in Hotels im Osten der Stadt und Besuche von Bethlehem und anderen Orten in der Westbank beschränken sich praktisch auf Tagesausflüge. Dies hat zwei Haupteffekte: politische und wirtschaftliche.
Politisch gesehen fehlt die palästinensische Erzählung in ihren touristischen Erfahrungen in Palästina. Sie sehen und hören kaum etwas von der Besatzung. Sie sind nicht der israelischen Vertreibungspolitik gegen die Palästinenser in Jerusalem ausgesetzt und können es auch ohne Erklärungen kaum bemerken.
Wirtschaftlich gesehen geben diese Touristen kein Geld für palästinensische Geschäfte in der Stadt aus und unterstützen - ohne es zu wissen - die israelischen Pläne, die palästinensische Wirtschaft in der Stadt zu ersticken und die palästinensische Bevölkerung zu verdrängen.