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Zürich Quartierzentrum Aussersihl / Bäckeranlage Hohlstr. 67, 8004 Zürich
Sonntag 23. April 2017 15 - 20 Uhr >>> FLYER <<<
Wir feiern 7 Jahre Café Palestine Zürich

Quartierzentrum Aussersihl / Bäckeranlage
Sonntag 24. April 2016, 15.30 - 20 Uhr >>> FLYER <<<
6 Jahre
Café Palestine
Wir haben wieder ein vielfältiges Programm zusammengestellt, u.a.:
Natürlich steht auch ein Essen aus palästinensischer Küche auf dem Programm.
An verschiedenen Ständen werden Produkte aus Palästina zum Verkauf angeboten: Stickereien, Olivenöl, Datteln, Keramik. Ein Büchertisch mit viel Infomaterial lädt ein zum Stöbern und zum Kauf ausgewählter Literatur, sowie von DVDs zum Thema Palästina.

Quartierzentrum Aussersihl / Bäckeranlage Hohlstr. 67, 8004 Zürich >>> FLYER <<<

Sonntag 24. Februar 2019
Palästinensisches Essen ab 17 Uhr Hauptprogramm 18 Uhr
Mit Büchertisch und Produkten aus Palästina
Das ist die Aufforderung der unter israelischer Besatzung lebenden palästinensischen Bevölkerung. Zwölf Interessierte haben im November 2018 an einer von der "Kampagne Olivenöl aus Palästina" organisierten Reise nach Palästina teilgenommen. Sie haben Projekte der Kampagne besichtigt, waren während einigen Tagen zu Gast bei einer Bauernfamilie und haben mitgeholfen bei der Olivenernte.

Quartierzentrum Aussersihl / Bäckeranlage Hohlstr. 67, 8004 Zürich
Palästinensisches Essen ab 17 Uhr, Referat / Diskussion 17.45 (!) Uhr
Mit Büchertisch und Produkten aus Palästina
17.45 Präsentation des
Atlas ofmit dem Autor Dr. Fachri Atamny und den beiden Gestaltern David Büsser und Luca Eusebio.
Der «Atlas of Palestinian Communities in Israel» bietet erstmals eine umfassende, leicht zugängliche und detaillierte Übersicht aller palästinensischen Ortschaften in Israel. Der zweisprachige Atlas (englisch/arabisch) liefert grundlegende Informationen zu diesen Ortschaften bzw. deren lokalen Bevölkerungsstruktur und geografischen Gegebenheiten.
Anschliessend:

Aktivistin aus Nazareth
[ Vortrag in englischer Sprache ]
„Als palästinensische Frauen, die in einem Land mit komplexen Realitäten und Kämpfen in verschiedenen Bereichen aufgewachsen sind, die unter Besatzung, Rassismus und patriarchalen Strukturen leiden, leben wir mit Widersprüchen und Unsicherheiten bezüglich unser Identität.
Wir leben nicht wie Frauen in anderen arabischen Ländern und schon gar nicht wie solche in westlichen Ländern. Wir gehen zur Arbeit (oft bei den BesatzerInnen), aber wir nehmen auch an Demonstrationen teil, wobei es vorkommt, dass wir festgenommen werden.“
Die Aktivistin Lama Abbas wurde 1993 in Nazareth geboren. Sie studierte Psychologie sowie Medien- und Kommunikationswissenschaften an der Hebrew University in Jerusalem. Als freiwillige Helferin und Übersetzerin reist sie seit einigen Jahren immer wieder nach Griechenland, wo sie sich aktiv für geflüchtete Menschen einsetzt. Ausserdem beschäftigt sie sich mit herkömmlichen Geschlechterrollen und versucht diese neu zu denken.

Zürich Quartierzentrum Aussersihl / Bäckeranlage Hohlstr. 67, 8004 Zürich
Palästinensisches Essen ab 17 Uhr, Referat / Diskussion 18 h
Mit Büchertisch und Produkten aus Palästina >> FLYER <<
Sehen und gesehen werden –
Als Menschenrechtsbeobachterin unterwegs in Palästina/Israel im Programm von EAPPI
Margrith Nagel lebte von April bis Juli 2017 mit Teamkollegen/innen aus England, Österreich und Schweden in Yanoun.
Yanoun gehört zu den kleinsten Dörfern im besetzten palästinensischen Gebiet und ist seit 1996 von Siedlungen umgeben.
Im Jahr 2002 fielen israelische Siedler in das Dorf ein und zwangen die Dorfbewohner/ innen aus ihren Häusern, nach sechs Jahren ununterbrochener Belästigung.
Der Dorfvorsteher erinnert sich an die Ereignisse von 2002: "Sie kamen mit Hunden und Waffen, jeden Samstag in der Nacht. Sie schlugen Männer vor ihren Kindern. An einem Samstag sagten sie, dass sie am nächsten Samstag niemanden mehr hier sehen wollten und dass wir wegziehen sollen. Darauf verliessen alle das Dorf innerhalb dieser Woche. "
Israelische Friedensaktivisten/innen begleiteten die Bewohner/innen später zurück in ihr Dorf, und seither gibt es diese internationale Schutzpräsenz.
In ihrem Vortrag berichtet Margrith Nagel über den Alltag der Palästinenser/innen in Yanoun und den umliegenden Dörfern. Zusammen mit ihren Kollegen/innen begleitete sie Schüler/innen in die Schule, erlebte Häuserzerstörungen und Siedlerübergriffe oder begleitete Frauen und Männer durch die Checkpoints. Sie konnte viel Solidarität von israelischer Seite erfahren, was für sie Hoffnung auf Frieden bedeutet.
Einen ersten Eindruck davon hat sie bereits auf ihrem Blog vermittelt.