L'ASP vous remercie pour votre don >>> IBAN: CH80 0900 0000 1000 4334 2 Association Suisse-Palestine
Zusammenfassung des Vortrags: H.Baumgarten-Zusammenfassung-Vortrag_27.9.2020.pdf
... und hier nochmals als Youtube Video:


Referat in englischer Sprache, Eintritt Fr. 20.-/10.- (Studierende), Büchertisch.
Anmeldung erwünscht. Auskunft: R. Ganzfried 079 592 22 84 >> Flyer A4 >> Flyer A5
Organisation
Stuttgart: Katholisches Bildungswerk Stuttgart | Cette adresse e-mail est protégée contre les robots spammeurs. Vous devez activer le JavaScript pour la visualiser. | +49 711 70 50 600 | www.kbw-stuttgart.de
Bern: Gesellschaft Schweiz-Palästina (GSP) | Cette adresse e-mail est protégée contre les robots spammeurs. Vous devez activer le JavaScript pour la visualiser. | +41 79 592 22 84 | www.palaestina.ch
Basel: Palästina Solidarität Region Basel | Cette adresse e-mail est protégée contre les robots spammeurs. Vous devez activer le JavaScript pour la visualiser. | +41 79 592 22 84 | www.palaestina-info.ch
Lehrmittel und Lehrmethoden sind immer ideologisch geprägt und multimodal. Sie vermitteln die Inhalte verbal, visuell und praktisch. Auszubildende haben aber einen Anspruch auf ausgewogene Information und Bildung. Wie lässt sich dieses in Konfliktsituationen gewährleisten? Wie gut oder mangelhaft wird dieser Bildungsanspruch im politisierten und emotionalisierten Kontext Israel/Palästina umgesetzt?
Nurit Peled-Elhanan hat die semiotischen Mittel untersucht, mit denen israelische Schulbücher die Besetzung Palästinas legitimieren und die jüdischen Schüler:innen darauf vorbereiten, dieses Regime als Soldat:innen und Zivilist:innen fortzuführen.
Samira Alayan beschreibt die Schwierigkeiten des palästinensischen Bildungssystems unter Besatzung und Zensur eine ausgewogene Bildung zu gewährleisten und hierfür geeignete Lehrmittel zur Verfügung zu stellen.
Die Referentinnen werden ihre Forschungsergebnisse vorstellen und diskutieren, wie Bildung auch ein friedliches Zusammenleben fördern könnte. Weil ihre Schlussfolgerungen auch auf andere gesellschaftliche Konflikte und Regionen zutreffen, sind ihre Empfehlungen von allgemeinem Interesse.
Die Referentinnen:
https://globalbridge.ch/israel-und-palaestina-es-geht-auch-friedlich/
(Red.) Wo viele, ja die meisten Betroffenen und auch viele aussenstehende Beobachter mittlerweile jede Hoffnung auf eine friedliche Lösung aufgegeben haben: Es gibt sie, die Menschen, die trotz Verlust von eigenen Angehörigen zueinander gefunden haben – so wie alle Involvierten zueinander finden könnten und sollten. Jetzt sind zwei solche Menschen aus Israel und aus Palästina in der Schweiz und in Süddeutschland und man kann sie sehen, hören und sprechen. Entsprechende Abendveranstaltungen finden statt in Zürich (15. November), Winterthur (16. November), Bern (17. November, Fribourg (18. November), Lausanne (19. November), Genf (20. November), Basel (21. November), Freiburg im Breisgau (22. November).
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