Gesellschaft Schweiz-Palästina

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ISRAEL-BLIND TO VIOLATIONSDer Teilnahme müssen Taten folgen!

Dass Israel seine heutige Überprüfung durch den Uno-Menschenrechtsrat nicht mehr boykottiert, ist ein positives Zeichen. Doch die Präsenz in Genf ist nur ein erster Schritt: Menschenrechtsprobleme wie die Diskriminierung von Beduinen und anderen Palästinensern, Folter, Übergriffe der Armee in den besetzten Gebieten, der Umgang mit Flüchtlingen aus Afrika, Gewalt an Frauen und die Haftbedingungen von Jugendlichen müssen von Israel dringend angegangen werden.

Mehr dazu bei Amnesty International       E-Mail Alerts Israel / besetzte Gebiete abonnieren

Stopp-MaaleAduminLeitlinien über die Förderfähigkeit israelischer Einrichtungen und ihrer Tätigkeiten in den von Israel seit Juni 1967 besetzten Gebieten im Hinblick auf von der EU finanzierte Zuschüsse, Preisgelder und Finanzinstrumente ab 2014  >>> hier im Wortlaut

17. Juli 2013
Netanyahu: «Wir akzeptieren keine externen Diktate bezüglich unserer Grenzen.»

Medienmitteilung der GSP (19.7.13)

MondoWeiss:  The era of sanctions against Israel has started  (en)
WallStreetJournal: Finanzstreit zwischen Israel und EU  (de)
Guardian: EU takes tougher stance on Israeli settlements  (en)
Haaretz:  EU: Future agreements with Israel won't apply to territories (en)

... und was meint die Schweiz (z.B. das EDA) dazu?

imparalavitaEin Mitglied der GSP hat auf privater Basis eine Zusammenstellung der gesamten Geschichte Palästinas in D, E, F, I, Sp produziert.

Die Power-Point Präsentation ist all jenen zu empfehlen, die sich ausführlich über den Konflikt zwischen dem Palästinensischen Volk und den Zionisten informieren wollen.

Sie eignet sich für Vorträge, für Schulen, für Forscher, Historiker usw.

Sie kann in 5 Sprachen gratis heruntergeladen werden:

 

UNOCHA-Reports

Access and Movements 

 

 

West Bank Movement and Access Update | Sep. 2012

The period between July 2011 and June 2012 was characterized by mixed trends regarding the system of internal movement and access restrictions implemented by the Israeli authorities within the occupied West Bank. A series of significant easing measures improved the connectivity between several villages and the nearest city and service center.   >>> summary (440 KB)       >>> full report (4.4 MB)

Noch 1970 wusste die isrealische Führung sehr wohl, dass die 1967 bestetzten Gebiete unter der 4. Genferkonvention stehen, welche mit aller Deutlichkeit festhält:

Art. 49. Die Besetzungsmacht darf nicht Teile ihrer eigenen Zivilbevölkerung in das von ihr besetzte Gebiet deportieren oder umsiedeln.

Das war allerdings für Moshe Dayan und Gold Meir kein Hindernis, wie das bisher geheime Dokument zur Gründung der Kolonie Kiryat Arba bei Hebron zeigt:

Secret 1970 Document Confirms First West Bank Settlements Built on a Lie

In minutes of meeting in then-defense minister Moshe Dayan’s office, top Israeli officials discussed how to violate international law in building settlement of Kiryat Arba, next to Hebron.

Yotam Berger Jul 28, 2016 10:17 AM

www.haaretz.com/israel-news/.premium-1.733746

It has long been an open secret that the settlement enterprise was launched under false pretenses, involving the expropriation of Palestinian land for ostensibly military purposes when the true intent was to build civilian settlements, which is a violation of international law.

Now a secret document from 1970 has surfaced confirming this long-held assumption. The document, a copy of which has been obtained by Haaretz, details a meeting in the office of then-defense minister Moshe Dayan at which government and military leaders spoke explicitly about how to carry out this deception in the building of Kiryat Arba, next to Hebron.

Weiterlesen: Kiryat Arba 1970

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