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etosmedia Julius Jamal 14. September 2026

Die Knesset wird bald neu besetzt, doch eines ist schon heute klar: An der systematischen Gewalt gegen die Palästinenser wird sich nichts ändern.
Foto: Israel_photo_gallery, Flickr, CC BY-ND 2.0.
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Junge Israelis beim nationalistischen Flaggenmarsch in Jerusalem, 14. Mai 2026.
(Foto: picture alliance / zumapress / E. Warshavsky)
Kritik an der Ideologie, die zur Gründung Israels führte, gilt in Deutschland als heikel. In den USA hingegen, wo der zionistische Konsens in der jüdischen Community zerbricht, wird offen diskutiert. Das könnte Folgen haben – und verdient Aufmerksamkeit.
Weiterlesen: Aufgefallen 24. August 2026 - Wie über Zionismus...
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Noch vor dem Start brauchen wir deine Unterstützung Funding CrowdFunding CrowdFunding CrowdFunding CrowdFunding Ein Festival dieser Qualität hat seinen Preis. Dank unserer Sponsoren steht ein Teil der Finanzierung, doch die grössten Kosten bleiben eine Herausforderung: Die Lizenzen für die Filme sind teuer, und für unsere Q&A-Gespräche möchten wir Filmschaffende und Gäste eigens in die Schweiz einfliegen. Genau dieser direkte Austausch zwischen Publikum und Künstler:innen macht das Festival so besonders – und darum bitten wir dich um deine Unterstützung. |
7. Ausgabe 21 Filme 7 Festivaltage 1 Ort für Begegnung

Vom 10. bis 16. September 2026 bringt das Palestine Arts Film Festival zum siebten Mal palästinensisches Kino nach Zürich – ins Arthouse Piccadilly beim Bahnhof Stadelhofen.
Rund 15 Filme, von preisgekröntem Arthouse-Kino über Dokumentarfilme bis zu Komödien aufstrebender Regisseur:innen, geben einem breiten Schweizer Publikum einen vielfältigen, ehrlichen und unabhängigen Einblick in Palästina, seine Kultur und Geschichte.
Warum PAFF?
✦ Palästinensische Geschichten sichtbar machen
Wir zeigen Filme, die neue Perspektiven auf Palästina und seine Menschen eröffnen.
◈ Kino als Begegnungsort
Nach den Filmvorführungen laden Q&A-Gespräche zum Austausch mit Gästen und Filmschaffenden ein.
۞ Kultur jenseits von Schlagzeilen
Das Festival schafft Raum für Kunst, Dialog und differenzierte Sichtweise
Palästinensisches Kino in Zürich – Geschichten, die gesehen und gehört werden sollen.
Der Golf-Kooperationsrat (GCC) hat mehr Waffen gekauft, als sich die meisten Länder überhaupt erträumen können. Als der Iran sie schließlich direkt angriff, sahen sie zu, wie ihre eigenen Städte brannten, und taten nichts. Hier ist der Grund dafür.
Mallick Speaks 6. Mai 2026
Original: https://mallickspeaks.com/2-trillion-in-weapons-zero-shots-fired-back-36ac29520154

Foto: Berend Verheijen auf Unsplash
Weiterlesen: Aufgefallen 3. August 2026 - 2 Billionen Dollar...
The US allowed Netanyahu to create four key loopholes in the deal to ensure Israel can continue its Gaza genocide – regardless of the 'ceasefire' agreement.
Muhammad Shehada Oct 15, 2025
The war may be declared “over,” but Gaza is still bleeding. In a spectacle of premature celebration, President Donald Trump stood with Israeli leaders, announcing the end of hostilities, a ceasefire signed in ink but...

Völkerrechtswidrige Angriffe auf das Gesundheitswesen in Gaza müssen gestoppt werden - Partnerorganisationen von Forumsmitglied betroffen
Das Forum für Menschenrechte in Israel/Palästina verurteilt die jüngsten Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen von Partnerorganisationen seiner Mitgliedsorganisation medico international schweiz aufs Schärfste und fordert den Schweizer Bundesrat auf, endlich konsequent zu handeln.
In einer Umfrage am 26.8.2025 vor der Migros-Filiale in Bern-Länggasse hat ein Team von der Laufkundschaft wissen wollen, ob Schweizer Detailhändler angesichts des Genozids in Gaza und den Vertreibungen in Jerusalem und der Westbank ihre Geschäftsbeziehungen zu israelischen Exporteuren abbrechen sollten.
Die Ergebnisse wurden der Migros mitgeteilt, weil sie uns in ihrer Deutlichkeit überraschten:

Am 9. April 1948 wurde das palästinensische Dorf Deir Yassin westlich von Jerusalem mit etwa 600 Einwohnern, alle Zivilisten, von 132 Mitgliedern der zionistischen Terorgruppen Irgun und Stern angegriffen.
Der Schweizer IKRK-Delegierte Jacques de Reynier besichtigte die Ruinen von Deir Yassin zwei Tage nach dem Massaker, es schätzte, dass 350 Einwohner, Männer, Frauen und Kinder ermordet worden waren.
Bericht des Schweizer IKRK-Delegierten Jacques de Reynier über Deïr Yassin.
Brief Albert Einsteins zum Massaker von Deir Yassin
9. April 2014:
Tareq Radi 66 years ago today 42 members of my family were slaughtered in Deir Yassin
Urs P. Gasche / >> ganzer Artikel auf Infosperber <<
Die Gräueltaten der Hamas vom 7. Oktober 2023 waren schlimm genug.
Doch für einen Vertreibungskrieg in Gaza noch zu wenig grausam.
Im Vorfeld der „Hochrangigen Internationalen Konferenz zur friedlichen Beilegung der Palästina-Frage und zur Umsetzung der Zwei-Staaten-Lösung“ (die „Konferenz“), die vom 28. bis 29. Juli bei den Vereinten Nationen (UN) in New York stattfindet, gibt Amnesty International die folgenden Empfehlungen heraus:
Original eng: www.amnesty.org/en/documents/amr01/0136/2025/en/
Jetzt sei der Moment, sich für das Völkerrecht zu engagieren, sagt Mirjana Spoljaric, die Präsidentin des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz.
Mit sechs Staaten hat das IKRK eine Initiative lanciert. Was bringt das, und was heisst es für uns alle, wenn Konflikte immer brutaler werden?

Die israelische Regierung hat ihre Angriffe im Gazastreifen massiv ausgeweitet, zehntausenden Menschen droht aufgrund blockierter Hilfslieferungen der Hungertod. Der Bundesrat muss jetzt handeln, um die Zivilbevölkerung zu schützen und die drohende ethnische Säuberung zu verhindern. Unterzeichne den offenen Brief an Aussenminister Ignazio Cassis, um den Druck auf den Bundesrat zu erhöhen.
Die Schweizer Bevölkerung akzeptiert nicht länger, dass der Bundesrat bei Gaza wegschaut, schweigt und verharmlost. Deswegen haben über 130’000 Menschen, in nur zehn Tagen den Gaza-Appell unterzeichnet. Wir haben die Unterschriften heute eingereicht, damit Aussenminister Ignazio Cassis endlich handelt.
ICJ hearing statement on behalf of the Secretary-General of the United Nations by H.E. Ms. Elinor Hammarskjöld, Under-Secretary-General for Legal Affairs and United Nations Legal Counsel
28 April 2025,
International Court of Justice advisory proceedings on the Obligations of Israel in Relation to the Presence and Activities of the United Nations, Other International Organizations and Third States in and in relation to the Occupied Palestinian Territory
>> read the full text <<
>>
immer am 2. Freitag im Monat
Zürich, Fr. 12. September 2025, 12.30 -13.00 Central / Bahnhofbrücke
Bern, Fr. 12. September 202, 12.30 -13.15 vor der Heiliggeist-Kirche

